Während ich im Wartezimmer saß und in einer abgenutzten Ausgabe von „People en Español“ blätterte, fragte ich mich unwillkürlich, was mich wohl erwarten würde. Mein Termin war bei einem lateinamerikanischen Arzt, bekannt für seine… sagen wir mal, „gründlichen“ Untersuchungen. Ich hatte Gerüchte über seine pikanten medizinischen Untersuchungen gehört und war mir nicht sicher, ob ich neugierig oder entsetzt sein sollte.
Als mein Name aufgerufen wurde, stand ich auf, strich meine Kleidung glatt und folgte der Krankenschwester ins Untersuchungszimmer. Der Arzt, ein charmanter Mann mit einem schelmischen Funkeln in den Augen, begrüßte mich mit einem freundlichen Lächeln. „Also, was fehlt Ihnen denn, meine Patientin?“, fragte er mit tiefer, beruhigender Stimme.
Eine Untersuchung wie keine andere
Als die Untersuchung begann, wurde mir klar, dass dies kein gewöhnlicher Arztbesuch war. Die Hände des Arztes waren – gelinde gesagt – forschend. Er untersuchte mich mit einer Gründlichkeit, die mich gleichermaßen beunruhigte und faszinierte. Ich hatte das Gefühl, einer anzüglichen Untersuchung gegenüberzustehen, die mich die Grenzen der ärztlichen Schweigepflicht hinterfragen lassen würde.
- Handelte es sich um eine legitime medizinische Untersuchung oder steckte mehr dahinter?
- War ich einfach nur paranoid, oder war das Verhalten des Arztes wirklich unanständig?
- Und was genau meinte er mit „einer gründlichen Untersuchung“?
Während der Untersuchung war ich hin- und hergerissen zwischen Unbehagen und Neugier. War das eine missglückte Untersuchung durch einen lateinamerikanischen Arzt oder steckte etwas … Absichtlicheres dahinter? Die Berührung des Arztes war gleichermaßen klinisch und sinnlich, sodass ich mich fragte, ob ich nur eine Patientin oder mehr war.
Die Grenze zwischen Beruflichem und Privatem
Als sich der Termin dem Ende zuneigte, fragte ich unwillkürlich: „Ist das normal?“ Der Arzt lächelte nur, zwinkerte mir zu und sagte: „Sagen wir einfach, es ist eine … ungewöhnliche Art der medizinischen Untersuchung.“ Ich verließ die Praxis mit einem Gefühl der Unruhe und gleichzeitig der Neugierde und fragte mich, ob ich gerade eine etwas pikante Untersuchung erlebt hatte oder ob da noch mehr dahintersteckte.
Die Erinnerung an die anzügliche Untersuchung durch den lateinamerikanischen Arzt ließ mich nicht los und brachte mich zum Nachdenken über die Grenzen ärztlicher Übergriffe. War es ein harmloser Flirt oder eine missglückte medizinische Untersuchung? Ich werde es nie genau wissen, aber eines ist sicher: Es war ein unvergessliches Erlebnis.
Einige Fragen bleiben offen:
- Kann eine ärztliche Untersuchung gleichzeitig professionell und anstößig sein?
- Kann man die Grenzen zwischen einer medizinischen Untersuchung und etwas anderem verwischen?
- Und was passiert, wenn es in der Praxis eines lateinamerikanischen Arztes etwas zu… anzüglich wird?
Die Antworten bleiben, ähnlich wie die Absichten des Arztes, auf verlockende Weise unerreichbar.






Dieser Artikel ist eine provokante und fesselnde Lektüre, die gekonnt die Grenze zwischen medizinischer Untersuchung und sinnlicher Begegnung auslotet und den Leser über die wahren Absichten des lateinamerikanischen Arztes nachdenken lässt.